November 19, 2007

KAFFEE.SATZ.LESEN 44 im November - „Sex ist eigentlich nicht so mein Ding“

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Acht Autoren
über die vermutlich letzte sexuelle Revolution
beim ersten literarischen Public Viewing in Hamburg

Unkontrollierte Körperbewegungen und -flüssigkeiten, undurchdachte Äußerungen, entgleiste Mimik, Flecken. Sagen wir doch, wie es ist: Sex ist eine unschöne, unwürdige und gemeinhin überbewertete Aktivität. Das finden zumindest 31 Schriftsteller, die in der Anthologie „Sex ist eigentlich nicht so mein Ding“ (Eichborn Verlag) eindeutig Stellung beziehen. Das Buch zur vermutlich letzten sexuellen Revolution kommt aus Hamburg, und bei KAFFEE.SATZ.LESEN erklären acht Hamburger Autorinnen und Autoren, warum Sex eigentlich nicht so Ihr Ding ist.
Sex sells ja bekanntlich, die Veranstalter haben aber vorgesorgt und bieten ab sofort Hamburgs einziges literarisches Public Viewing an. Ist im Saal der Baderanstalt kein Platz mehr, wird die Lesung live auf eine Großbildleinwand in der neuen „Nichtschwimmerlounge“ ein Stockwerk tiefer übertragen.

mit

Sven Amtsberg | Verena Carl | Dierk Hagedorn |

Hartmut Pospiech | Alexander Posch| Gordon Roesnik|

Xóchil A. Schütz | Michael Weins

Sonntag, 25. November 2007,
16:00 Uhr, Baderanstalt, Hammer Steindamm 62
neben S-Bahnhof Hasselbrook
im Hinterhof, 5. Stock.
Einlass 15:00 Uhr

Informationen zu den Gästen im November:

„Sex ist eigentlich nicht so mein Ding“ – Das Buch

Herausgegeben von Friederike Moldenhauer & Tina Uebel
Eichborn-Verlag

Aus der Anthologie lesen:

Sven Amtsberg
ist autor. texter. moderator. veranstalter. und hat genau einen preis gewonnen. den hamburger förderpreis für literatur 2001. und zwei Bücher geschrieben. das mädchenbuch , rowohlt-verlag 2003. und noch ein anderes. so sieht das aus.

Verena Carl
veröffentlicht seit 1997 neben journalistischen auch literarische Texte, u. a. in Zeitschriften (»Edit - Papier für neue Texte«, »STINT«, »entwuerfe«) und Anthologien (z.B. »Macht - Organisierte Literatur«, Rotbuch Verlag; Hamburger Ziegel 2001/2002). 2001 erschien ihr erster Roman »Lady Liberty« bei dtv, 2003 »Eine Nacht zu viel« im Marion von Schröder-Verlag. 2004 hat Verena Carl gemeinsam mit Tanja Dückers im Aufbau-Verlag die Anthologie »Stadt, Land, Krieg« herausgegeben, die sich mit der Wahrnehmung der Nazizeit aus Sicht der jüngeren Generation befasst. Im Februar 2008 erscheint bei Eichborn Frankfurt ihr neuer Roman »Irgendwie, irgendwann«.

http://www.verenacarl.de/

Dierk Hagedorn
geboren im Juni 1966 in Hamburg; im Jahre 1993 Mitbegründer des kleinen und ambitionierten Verlages Edition 406. Mitbegründer der Künstlergruppe Absynnd. Im Sommer 1997 auf Einladung der Freien und Hansestadt Hamburg Teilnahme an einer literarischen Expedition nach Chicago. Im Mai 1998 Teilnahme an der ArtGenda in Stockholm mit einer literarischen Revue. 2000 Mitbegründer von Macht e.V. Dierk Hagedorn arbeitet als Illustrator und Autor.

http://www.dierkhagedorn.de/

Hartmut Pospiech
Autor und Literaturaktivist in der Hamburger Clubliteraturszene, Mitveranstalter und MC des Poetry Slams „Hamburg ist Slamburg“ seit 1999. Mitglied der Literaturvereinigung MACHT e.V., Mitveranstalter der Lesereihe Machtclub im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses (www.macht-ev.de), Geschäftsführer des Writers’ Room Hamburg (www.writersroom.de), Drehbuchlektor für NDR und Warner Brothers. Literarisches Stipendium des Danish Literature Council in Kopenhagen. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Alexander Posch
geboren 1968, hat drei Kinder und lebt in Hamburg-Rahlstedt. Posch gehört zu den Initiatoren der Literaturinstitution Machtclub und ist Veranstalter verschiedenster Literaturevents, u. a. am Deutschen Schauspielhaus (Di GiGi Beach) und im Literaturhaus Hamburg (Schischischo). Einzelveröffentlichung: schlucker 2000, 33 köpfe aus hamburgs literarischer clubkultur, mit 33 zeichnungen von dierk hagedorn, schwamm-verlag, 1999.

Gordon Roesnik
geboren 1973, aufgewachsen im Rheinland, seit langem in Hamburg als Autor und MACHTclub-Veranstalter aktiv. S. ist eigentlich total sein Ding, aber psst.

Xóchil A. Schütz
geboren 1975, Autorin und Performance-Poetin, diverse Preise und Stipendien.

http://www.myspace.com/xochillen>

Michael Weins
geboren 1971 in Köln, Autor von Romanen und Kurzgeschichten, wohnt seit 1974 in Hamburg. Gründete folgenschwer 1996 mit Alexander Posch den Literaturclub LAOLAclub! (bands & literatur). 1998/99 Mitinitiator und Protagonist der Liv Ullmann Show. Gründungsmitglied von MACHT e. V. (www.macht-ev.de). 2000 und 2005 Preisträger des Hamburger Literaturförderpreises. Erzählbände: Feucht (Schwamm-Verlag, 2001) und Krill (Mairisch Verlag, 2007); Roman: Goldener Reiter (Rowohlt, 2002).

http://www.michaelweins.de/

Oktober 1, 2007

Literatur-Quickie im 439

Es gibt tatsächlich mal wieder etwas richtig neues in der Hamburger Literatur-Szene. Schon seit ein paar Wochen gibt es den Literatur-Quickie
jeden Mittwoch um 22:30 im
439, Vereinstrasse 38.

literatur quickie

Das Konzept ist denkbar einfach: 1 Autor, 17 Minuten.

Es kostet keinen Eintritt. Am Ende der Lesung kreist der Hut der Wirtin. Das Ziel ist es alle Hamburger Autoren einmal zum Literatur-Quickie einzuladen. Veranstalter sind Gunter Gerlach und Lou A. Probstayn.

Die nächsten Termine:

03.Oktober - Benjamin Maack
Seine Geschichten kommen wie Federn vom Himmel geflogen, aber wenn sie auftreffen, tut‘s weh.

Es folgen:

10.Oktober - Friedrike Trudzinski
17.Oktober - Mirko Bonné
24.Oktober - Gunter Gerlach
31 Oktober - Regula Venske

Alles weitere hier: http://www.literatur-quickie.de

Oktober 1, 2007

TRANSIT #36 - „Wiederauferstehung“

02.10.2007
TRANSIT #36 - „Wiederauferstehung“

Einlass: 20.30 Uhr, Beginn 21 Uhr; Eintritt 5,- Euro
Ort: Haus III&70, Schulterblatt 73, www.dreiundsiebzig.de

Flyer Transit 36

TRANSIT ist wieder da! Und wieder einmal ist TRANSIT seiner Zeit um Stunden voraus: Bereits am Vorabend der Wiedervereinigungfestivitäten feiert TRANSIT Wiederauferstehung von seinem monatelangen Sommerschlaf. Zum Einstieg in die neue Lesesaison gibt es vier literarische Wachmacher par Excellence.

mit Tilman Rammstedt | Jens Clasen | Matthias Politycki | Anne von Vaszary

mehr hier

September 23, 2007

KAFFEE.SATZ.LESEN zurück aus der Sommerfrische

KAFFEE.SATZ.LESEN 42

30.09.2007
KAFFEE.SATZ.LESEN 42

Urs Augstburger | Ingo Herzke
Patrick Klebba | Jochen Reinecke

KAFFEE.SATZ.LESEN ist zurück aus der Sommerfrische.

Der Hamburger Sonntagssalon für neue Literatur präsentiert an jedem letzten Sonntag im Monat literarische Talente und etablierte Autoren, in der kommenden Saison außerdem jeweils einen Übersetzer. “Der Autor schafft mit seiner Sprache nationale Literatur. Weltliteratur wird von Übersetzern gemacht”, sagt Nobelpreisträger José Saramago. Den Auftakt macht der Hamburger Ingo Herzke, er übersetzt u.a. Paula Fox, Rick Moody, Alan Bennett und Jay McInerney. Vorstellen wird er den Roman “Day” der schottischen Autorin A.L. Kennedy. Aus der Schweiz kommt Urs Augstburger, der mit “Graatzug” eben den zweiten Band seiner Berg-Trilogie vorgelegt hat. Augstburger ist Vertreter einer neuen Generation Schweizer Autoren, die einen eigenen, spannenden Blick auf Tradition und Geschichte ihrer Heimat werfen. Der Berliner Autor Jochen Reinecke sieht sich auch gern um, schreibt komische Alltagsgeschichten, pointiert, manchmal böse, immer treffend. Das KAFFEE.SATZ.LESEN-Publikum dankte es ihm schon vor zwei Jahren mit Lachtränen und Atemnot. Der Hamburger Patrick Klebba begeisterte zuletzt im Juni das Publikum beim “Kampf der Künste”-Poetry Slam im Hamburger Schauspielhaus. Klebba ist ein wortstarker Meister der populären Fünf Minuten-Dichterschlachten und geht bei KAFFEE.SATZ.LESEN solo in die Verlängerung.

Urs Augstburger
Urs Augstburger
(Foto: bilgerverlag)

*1965 in Brugg, ist Journalist, lebt und schreibt in Ennetbaden (Aargau) und Disentis. 1997 erschien sein erster Roman “Für immer ist morgen”. Es folgten 1999 “Chrom” und 2001 der Durchbruch mit dem Bergroman “Schattwand”. 2004 erschien mit “Gatto Dileo” sein zweiter Erfolgsroman. Mit dem “Graatzug” (2007) legt Augstburger den zweiten Band seiner Berg-Trilogie vor. “Es geht um nicht Geringeres, als an ein Stück Sozialhistorie der Schweiz zu erinnern. Dass ihm das so unterhaltsam gelingt, liegt am Talent Augstburgers für die verschiedensten Klaviaturen: “Graatzug” ist Liebesroman, Schauermärchen, Heimatroman, Zeitdokument, Familiensaga.” (Berliner Zeitung)

Ingo Herzke
*1966 in Alfeld/Leine, Studium in Göttingen und Glasgow, lebt seit 1998 in Hamburg und übersetzt unter anderem A. L. Kennedy, Paula Fox, Rick Moody, Alan Bennett, Jay McInerney. 2001 und 2006 erhielt er den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen. In ihrem Roman “Day” erzählt A.L. Kennedy von Alfred F. Day, der im 2. Weltkrieg über Sylt abgeschossen wird, in Kriegsgefangenschaft gerät und nach Kriegsende den Boden unter den Füßen verliert. Als sich die Chance bietet, als Statist in einem englischen Lagerfilm mitzuwirken, greift er zu und lässt sich freiwillig wieder hinter Stacheldraht sperren. Und tatsächlich geht es ihm dort besser als zuvor im traurigen Nachkriegslondon.

Jochen Reinecke
Jochen Reinecke

*1971 in Wuppertal, wurde 2004 an einem Offenen Mikrofon der Berliner Lesebühne “Surfpoeten” mit dem Vorlesevirus infiziert und konnte sich seitdem nicht wieder davon kurieren. Er hat als offizieller Gast auf Berliner Lesebühnen knapp 40 Lesungen abgerissen und wird im Oktober eine eigene Lesebühne eröffnen. Jochen Reinecke gehört zum Autorenpool der Riesenmaschine, betreibt das Berlin-Weblog der Zeit Online und hat zusammen mit Klemens Polatschek das Weblog der FAS-Wissenschaftsredaktion aus der Taufe gehoben. Er tunkt gerne Krabbenbrot in Cola, weil das so schön knistert.

Patrick Klebba
Patrick Klebba

*1982 in Zeven, Niedersachsen. Teilweise verwurzelt in Polen. 20 Jahre später in Hamburg gelandet und bald darauf auch angekommen. Studiert Volkskunde, Kunstgeschichte und Russische Literatur. Im November 2005 zum ersten Mal bei einem Poetry Slam teilgenommen. Hier und da mal aufgetreten. War 2006 in München bei den deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften und darf auch dieses Jahr in Berlin mitmachen.

Sonntag, 30. September 2007,
Baderanstalt, 16:00 Uhr,
Hammer Steindamm 62
neben S-Bahn Hasselbrook
im Hinterhof, 5. Stock,
6 Euro.

Juni 6, 2007

Gastspiel zum Saisonende: KAFFEE.SATZ.LESEN auf der literatur-altonale

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Zum Ende der Saison, bevor wir bis September in die Sommerpause gehen, gibt es kommenden Sonntag noch eine weitere Ausgabe von KAFFEE.SATZ.LESEN. Eingeladen hat die literaturaltonale und wir sind zu Gast im Hafenklang Exil in Altona. Dort empfehlen wir als Sommerlektüre noch einmal unsere aktuelle Anthologie und konnten für die Lesung spannende Gäste gewinnen, die neue Texte lesen werden.

literatur-altonale präsentiert:
KAFFEE.SATZ.LESEN 41 - „die Anthologie auf der altonale“
mit
Ina Bruchlos | Nils Mohl
Andreas Münzner | Sascha Piroth | Alexander Rösler

Sonntag 10.06.2007
Hafenklang Exil
Große Bergstrasse (ehemaliges Karstadt-Gebäude)

Beginn: 15.00 Uhr (Achtung:pünktlich und eine Stunde früher als gewohnt!)
Eintritt: 5 Euro

Es lesen:

Ina Bruchlos *1966
Wer kennt sie nicht, die Verkäufer, die so tun, als wollten sie helfen und alles nur noch schwieriger machen, die Telefonate mit der Mutter, die sich Eselsbrücken schafft, die keine sind. Es geht um Gesellschaftsspiele, in denen am Ende niemand mehr weiß, was er am Anfang raten sollte, und die Frage, warum Künstler eigentlich nie lächeln. In Bruchlos’ Texten geht es um die Grenzen der Kommunikation, um die Sprache in ihrer ganzen Missverständlichkeit.
Ina Bruchlos lebt seit 97 in Hamburg und studierte Freie Kunst an der HfbK Hamburg. Sie arbeitet in den Bereichen Malerei und Literatur. 2005 veröffentlichte sie im Nachttischbuchverlag den Erzählband: „Nennt mich nicht Polke“ und 2006 „Mittwochskartoffeln“. 2002 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur.

Nils Mohl *1971
lebt in Hamburg. Dorothea Dieckmann meint: “Nils Mohl beherrscht den Ton, und nicht nur einen. Seine Geschichten sind schnell, präzise, leicht surreal und sehr sinnlich.” Dem ist nichts hinzuzufügen.

http://www.nilsmohl.de/

Andreas Münzner *1967
in Mount Kisco (USA) geboren, wuchs in der Schweiz auf und lebt heute in Hamburg. Er arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Roman „Die Höhe der Alpen“ erschien 2002 im rowohlt Verlag und wurde unter anderem mit dem Literaturförderpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und dem Irmgard Heilmann-Preis ausgezeichnet. 2004 hat er an den Tagen der deutschsprachigen Literatur, dem Wettbewerb um den Bachmannpreis in Klagenfurt, teilgenommen, im November 2005 wurde ihm der Ernst-Meister-Förderpreis für Lyrik der Stadt Hagen verliehen. Im September 2005 erschien „Geographien“ in der Verlagsbuchhandlung Liebeskind, eine Sammlung aus Prosaminiaturen, „in der die Entfernungen zwischen Orten geringer werden und die Abstände zwischen den Menschen größer“ (aus der Verlagsvorschau).

Sascha Piroth *1971
lebt in Hamburg, er ist Graphiker, Texter, Illustrator und Autor. Und Fotograf. Und bildender Künstler. Und Schauspieler. Und so wird seine Lesung wohl wieder eine theatrale Odyssee mitten durch unsere Kindheit, durch ferne wie innere Landstriche, durch Traum und Alptraum werden. Eines zumindest schwant uns: öde wird das nicht.

http://www.weissepixel.de/

Alexander Rösler *1965
in Kassel geboren, studierte in Berlin Medizin. Als Assistenzarzt arbeitete er in Marburg, Chicago, Basel und Frankfurt. Schon vor seiner Habilitation in Hamburg schrieb Roesler. Unterstützung fand er durch das Hessische Literaturforum und einen Stipendiumsaufenthalt im Kloster Cismar. Seine so kurzen wie komischen Alltagsbetrachtungen sind immer treffend und auf den Punkt geschrieben. Er veröffentlichte zahlreiche Kurzgeschichten und einen Roman: “Man sieht sich”, Arena Verlag, 2000. “Neues vom Taugenichts”, erscheint 2008 ebenfalls im Arena Verlag.

DIE ANTHOLOGIE:

KAFFEE.SATZ.LESEN 13 - 31

Der Hamburger Sonntagssalon für neue Literatur.

KAFFEE.SATZ.LESEN 13-31, die Anthologie?19 Nachmittage | 60 Autoren | 67 Erzählungen, mairischVerlag Hamburg, 2006 / 368 Seiten / 15,90 €
ISBN 3-938539-05-4

19 Nachmittage | 60 Autoren | 67 Erzählungen mit

Sven Amtsberg | Natalie Balkow | Sigrid Behrens | Katharina “Lyssa” Borchert | Ina Bruchlos | Mirco Buchwitz | Jan Christophersen | Reverend Ch. Dabeler | Don Dahlmann | Jan Deichner | Kerstin Döring | Katrin Dorn | John von Düffel | Konstanze Ehrhardt | Gunter Gerlach | Michael Hasenfuß | Eric Hegmann | Sven Heine | Finn-Ole Heinrich | Nils Heinrich | Almut Klotz | Torsten M. Krogh (aka Bud Rose) | Mareike Krügel | Benjamin Maack | Jeffrey McDaniel | June Melby | Andreas Melchner | Jörg Meyerhoff | Nils Mohl | Andreas Münzner | Arne Nielsen | Jürgen Noltensmeier | Sebastian Orlac | Stevan Paul | Sascha Piroth | Alexander Posch | Peter Praschl | Arne Rautenberg | Charlotte Richter-Peill | Annette Riestenpatt | Alexander Rösler | Angela Rotermund | Tex Rubinowitz | Martin Schäfer | Roberta Schneider | Xochil A. Schütz | Annette Schwarz | Christoph Simon | Wiebke Spannuth-Maginess | Janna Steenfatt | Andreas Udluft | Anne-Ev Ustorf | Birgit Utz | Johanna Wack | Michael Weins | Alicja Wendt | Mek Wito | Maite Woköck | Klaus Cäsar Zehrer | Enno Zweyner

Mai 20, 2007

KAFFEE.SATZ.LESEN 40 im Mai „Geburtstagsfeier“

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(Foto: Merlix)

KAFFEE.SATZ.LESEN 40 im Mai – „Geburtstagsfeier“
Vier Autoren & ein Konzert

mit
Sigrid Behrens | Michael Weins
Nils Heinrich | Susanna Mewe
sowie
Toni Mahoni & Band

Sonntag, 27. Mai 2007,
Baderanstalt, 16:00 Uhr,
Hammer Steindamm 62
neben S-Bahnhof Hasselbrook
im Hinterhof, 5. Stock.
Einlass 15:00 Uhr

KAFFEE.SATZ.LESEN 40 – „Geburtstagsfeier“

KAFFEE.SATZ.LESEN, der große Hamburger Sonntagssalon für neue Literatur wird 40! Im Mai 2003 fand die erste Lesung der Reihe statt. Seitdem präsentierten die Veranstalter, Sven Heine und Stevan Paul von der redereihamburg e.V., dem Hamburger Publikum an 39 Nachmittagen insgesamt 242 neue Autoren und etablierte Schriftsteller aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Im Hamburger Mairisch Verlag erschienen zwei Anthologien zur Lesereihe, der erste Band ist mittlerweile vergriffen. Zur 40sten Ausgabe von KAFFEE.SATZ.LESEN sind vier Gäste eingeladen, die ebenfalls etwas zu feiern haben. Die Hamburger Autorin Sigrid Behrens stellt ihren neuen Roman „Diskrete Momente“ (Carl Hanser Verlag 2007) vor. Neues gibt es auch von Michael Weins, der Hamburger Autor liest aus seinem eben erschienenen Erzählband „Krill“ (mairisch Verlag 2007). Nils Heinrich aus Berlin bringt seinen druckfrischen Erzählband „Vitamine sind die Guten“ (Satyr Verlag 2007) mit und die Schriftstellerin und Theaterautorin Susanna Mewe wird eine neue Kurzgeschichte vorstellen.

Im Anschluss an die Lesung gibt die Berliner Reibeisen-Stimme Toni Mahoni mit Band ein Konzert und stellt sein Debut-Album „ allet is eins“ vor. „Wenn seine Show an ein Vorbild erinnert, dann an die Melancholie und den Witz des jungen Harald Juhnke.“ schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und das Deutschlandradio Kultur meint: „Mit viel Charme und einem bauernschlauen, keineswegs auf Pointen fixierten Humor präsentiert er eine Lebenshaltung, die sich um irgendwelche Trends einen Teufel schert, sondern vielmehr selbst welche setzt.“

Informationen zu den Gästen im Mai:

Sigrid Behrens *1976

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(Foto: Eva Sauer)

Sie ist als Deutsch-Französin zweisprachig aufgewachsen. Sie studierte Kunst, Germanistik und Erziehungswissenschaften und lebt als freie Autorin und Dramatikerin in Hamburg. Im Hanser-Verlag erschien jetzt ihr Romandebut „Diskrete Momente“: Nacht in der Großstadt. Ein Häuserblock, manche Fenster erleuchtet, manche dunkel wie die sie umgebende Nacht. Wer lebt in diesem Haus? Wer sind die Menschen, die jetzt schlafen? Sigrid Behrens erzählt in diesem virtuosen Buch Lebens- und Liebesgeschichten: von Karl, der an seine verlorene Liebe denkt, von Helene, die schlaflos neben ihrem Mann liegt und ihr Leben an sich vorbeiziehen lässt, von dem Kind in seinem Bett mit all seinen Träumen und Ängsten. Die Geschichten bieten einen tiefen Blick in die Lebensläufe von Menschen, die nur scheinbar beziehungslos miteinander existieren.

Michael Weins *1971
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(Foto: Stefan Volk)

Er lebt als Autor und Psychologe in Hamburg. Er ist Mitbegründer der Literaturclubs Machtclub und Schischischo. 2001 erschien sein Kurzgeschichtenband „Feucht“, 2002 sein Roman „Goldener Reiter“.
In Michael Weins’ zweitem Erzählband „Krill“ der jüngst im Hamburger Verlag mairisch erschien, sind es die unwirklichen Momente, die kleinen Fluchten, die einen mitnehmen. Dahin, wo es wehtut. „Krill“ versammelt die besten Erzählungen aus den Lesungen und Literaturshows von Michael Weins und bisher ungehörte Texte.
www.michaelweins.de

Nils Heinrich *1971
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(Foto: Heinrich)

in Sangerhausen, Sachsen-Anhalt. Nach Zwischenstationen als Konditor, Zivildienstleistender, Fachabiturient in Hannover, Radio- sowie Fernsehredakteur in München und New Economy-Angestellter in Berlin-Mitte Anfang des neuen Jahrtausends in den Wedding übergesiedelt. Jetzt hauptberuflicher schreibender Kleinkünstler. Liest und singt auf allen Veranstaltungen, auf denen so etwas möglich ist, in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wurde 2005 Zweiter beim Wettbewerb „Hamburger Comedy-Pokal“, obwohl er gar keine Comedy macht. Im Satyr Verlag erschienen: Kurzgeschichten in Provinz Berlin (September 2005) sowie Vitamine sind die Guten (Mai 2007).
www.holgersson.de/

Susanna Mewe *1981

Sie ist in Greven/Westfalen, lebt in Hamburg. Sie studierte am Deutschen
Literaturinstitut in Leipzig, 2003 Teilnahme an den Autorenwerkstatttagen des Wiener Burgtheaters, 2004 Teilnahme am szenischen Workshop der Berliner Festspiele, Zweiter Preis der Leipziger Theaterbaustelle
für das Stück „Morgenstern, Abendstern“, 2006 Uraufführung des Theaterstücks „Leas Tag“ (Theaterverlag Desch) bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen und am Staatstheater Mainz. Sie studiert derzeit Drehbuch an der Hamburg Media School. Susanna Mewe wird bei KAFFEE.SATZ.LESEN eine neue Kurzgeschichte vorstellen.

Toni Mahoni & Band

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„Tachen!“ Am Anfang war eine Digitalkamera. In die sprach der Berliner Toni Mahoni mit rauher Stimme und mächtigem Berliner Akzent seine komisch-klugen Alltagsbetrachtungen. Die Mini-Filme aus seinem Friedrichshainer Wohnzimmer stellte er ins Internet. Das macht er heute noch so und bis zu 10.000 Menschen sehen sich jede aktuelle Folge unter www.spreeblick.com an. Besonders schön wird es, wenn der Geschichtenerzähler zu Gitarre greift. Unlängst erschien Mahonis Debutalbum „allet is eins“, auf dem Mahoni & Band u.a. die Freuden des Rauchens und Kaffeetrinkens besingen, ein Herz für Fleischesser zeigen, zum Ausflug nach Brandenburg aufrufen und nebenbei noch kurz den Einzelhandel retten. Nach dem umjubelten ersten Hamburg Konzert im Thalia Nachtasyl freuen wir uns sehr auf Toni Mahoni & Band, mit Pierre Robert am Flügel und Lofi Emulator an der Gitarre. „Rinnjehaun!“
Mahoni
Musik

Zur Lesereihe:

Homepage:
http://www.redereihamburg.de/

Blog:
http://redereihamburg.wordpress.com/

Flickr:
http://www.flickr.com/groups/40154825@N00/

Mai 9, 2007

Schwule Nachbarn. 22 Erlebnisse. Eine literarische Flussfahrt.

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Männerschwarm präsentiert auf der Elbe: «Schwule Nachbarn. 22 Erlebnisse»
Eine literarische Flussfahrt mit
Dorothea Dieckmann, Doris Gercke, Gunter Gerlach, Sabine Peters, Alexander Posch, Tina Uebel und Regula Venske
Moderation: Rainer Moritz (Literaturhaus Hamburg)

«Max Brauer»* - Landungsbrücken 1 und 2 - Sonntag, 20. Mai 2007
Einlass: 19:45 Uhr / Abfahrt: 20:00 Uhr
Rückkehr: 23:00 Uh
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Was hat Tante Gitti nach ihrem Besuch in einem schwulen Wohnprojekt zu erzählen? Wie mischen sich die «Identitäten» in der Kiezkneipe «Toom Peerstall»? Wie würde die Welt «andersrum» aussehen und wie begegnet das Paar mit Kindern den Lederkerlen nebenan wirklich? Was geht in der heterosexuellen Seele vor, wenn ein schwuler Nachbar ins Haus zieht?

Männerschwarm wollte es wissen: Woran denken eigentlich Heteros, wenn das Schwule ihnen allzu nahe kommt? Näher als der Bürgermeister im Rathaus oder Ralf Morgenstern im Fernsehen. Weil Schwule in der Literatur sonst kaum vorkommen, haben wir heterosexuelle Autorinnen und Autoren nach ihren Geschichten gefragt. Das Ergebnis: literarische Begegnungen der ganz besonderen Art, «Schwule Nachbarn», 22 Erlebnisse, komisch, kurios, aufschlussreich und interessant – für Heteros und Homos gleichermaßen! Auf dem Schiff werden die Begegnungen real!

«Es sind die leichten, komischen Geschichten, die vielleicht am meisten darüber verraten, wie tief die Klischees und Vorurteile im gesellschaftlichen Bewusstsein stecken. Denn mal ehrlich, wenn wir uns vorstellen, wie Schwule zusammen leben, machen wir uns da nicht alle die tollsten Gedanken?» (Heide Soltau in WDR 3)

Drei Stunden auf der Elbe: literarische Phantasien über den «schwulen Nachbarn», vor der Silhouette des Hafens und des Elbhangs …

Kostenbeitrag: 15,00 €/10,00 € ermäßigt

Vorverkauf:
Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102, 20099 Hamburg
Clemens, Clemens-Schultz-Straße 77, 20359 Hamburg

April 26, 2007

Mitfeiern: Hamburgs einziger Langstrecken-Poetry Slam feiert seinen ersten Geburtstag

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„8 min Eimsbüttel“

Der Poetry Slam im Javahouse, Eimsbüttel, feiert am kommenden Freitag sein 1-jähriges Jubiläum! Eingeladen sind alle Poeten, die im letzten Jahr auf dem Siegertreppchen standen, aber auch alle anderen Dichter können wieder 8 Minuten lang um die Gunst des Publikums buhlen, reimen, lesen, performen.
Im Unterschied zu den traditionellen 5 Minuten-Poetry-Slams bieten maximal 8 Minuten Lesezeit endlich die Chance, auch längere Texte zu präsentieren. Ob hitzig oder lyrisch, klug oder wüst – alle Beiträge sind willkommen.
Sie können auch mitmachen, einfach bis 19:30 Uhr an der Bühne anmelden, zwei Texte dabeihaben (die auch kürzer als 8 Minuten sein können!) und los gehts. Nur Zuschauen geht auch, frühes Erscheinen ist angebracht, es wird sehr voll haben uns die Veranstalter verraten. Reservierungen sind möglich.

8 min Eimsbüttel
Javahouse, Osterstr. 4, 20259 Hamburg,
Tel. 040-27868595.
Freitag, 27. April 2007
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 3 € (gilt natürlich nicht für Dichter)
Moderation: Friederike Moldenhauer
www.moldenhauer-text.de

Die nächsten Termine sind: 1. Juni 2007
Juli und August ist Sommerpause, im Herbst geht es weiter am 28. September 2007.

April 25, 2007

“Meine Geschichten sollen ins Schmerzhafte gehen”- Interview mit Michael Weins zu seinem neuen Buch auf jetzt.de

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(Foto: Stefan Volk)

Michael Weins (KSL18) lebt als Autor und Psychologe in Hamburg. Er ist Mitbegründer der Literaturclubs Machtclub und Schischischo. 2001 erschien sein Kurzgeschichtenband „Feucht“, 2002 sein Roman „Goldener Reiter“. In Michael Weins’ zweitem Erzählband „Krill“ der jüngst im Hamburger mairischVerlag erschien, sind es die unwirklichen Momente, die kleinen Fluchten, die einen mitnehmen. Dahin, wo es wehtut.

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„Krill“ versammelt die besten Erzählungen aus den Lesungen und Literaturshows von Michael Weins und bisher ungehörte Texte. Michael Weins wird sein Buch bei KAFFEE.SATZ.LESEN 40, am Sonntag den 27. Mai 2007 vorstellen.

Mit Susanne Klingner vom “jetzt” Magazin der Süddeutschen Zeitung sprach er über “kurze Texte und das Vorlesen”.

Interview auf jetzt.de vom 24.04.2007:

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Michael Weins Homepage:

www.michaelweins.de

April 24, 2007

KAFFEE.SATZ.LESEN 39 – „Wiedersehen!“

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Foto: Daniel Beskos

KAFFEE.SATZ.LESEN 39 – „Wiedersehen!“

Zur April-Ausgabe von KAFFEE.SATZ.LESEN gibt es ein Wiedersehen mit einigen Autorinnen und Autoren, die in den vergangenen vier Jahren schon einmal Gäste der Lesereihe waren. Ein spannendes Wiedersehen, denn: alle haben neue Bücher im Gepäck.
Aus Berlin kommt der Autor Wolfgang Herrndorf; sechs miteinander zusammenhängende Geschichten bietet sein neues Buch „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“, mit dessen Titelerzählung er in Klagenfurt 2004 beim Ingeborg-Bachmann-Preis den Publikumspreis gewann. Ebenfalls aus Berlin reist Frank Klötgen an, der mit „Will Kacheln“, einer Kombination aus Buch und CD, neue Poems und Kurzgeschichten vorlegt. Frisches auch aus Hamburg: Benjamin Maacks lang erwarteter Erzählband „Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland“ ist endlich erhältlich und live ein doppeltes Vergnügen. Birgit Utz liest aus ihrem neuen Roman „Weggefahren“, der die Geschichte einer überstürzten Reise mit ungewissem Ausgang erzählt. Noch kein Buch gibt es von der Wahlhamburgerin Maike Braun - das kann sich ändern, einfach jetzt schon mal entdecken und auf’s Wiedersehen freuen.

Bitte beachten Sie bei der Anfahrt, dass am 29.04.2007 der Hamburg Marathon stattfindet und Teile der Innenstadt noch gesperrt sein könnten, nutzen Sie am besten öffentliche Verkehrsmittel.

Die Gäste im April:

Wolfgang Herrndorf *1965,

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Foto: Ira Struebel

in Hamburg, studierte Malerei in Nürnberg, lebt in Berlin. Er schrieb den Roman „In Plüschgewittern“ und ist inoffizieller Mitarbeiter der Zentralen Intelligenz Agentur. Sechs zusammenhängende Geschichten bietet Wolfgang Herrndorfs neues Buch „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“ (Eichborn, Berlin 2007), mit dessen Titelerzählung er in Klagenfurt beim Ingeborg-Bachmann-Preis den Publikumspreis gewann. „Das Scheusal hat Talent“ befand Jochen Schmidt über den Autor.
http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/

Frank Klötgen * 1968,

in Essen. Der Slam-Poet und Netz-Literat wurde 1998 für die Hyperfiction „Aaleskorte der Ölig“ von der ZEIT mit dem „Pegasus“-Preis für Internet-Literatur ausgezeichnet. 2004 erschien mit „Spätwinterhitze“ der erste deutschsprachige Hyperfiction-Roman auf CD-ROM (Voland & Quist), 2005 feierte sein Online-Musical „Endlose Liebe/Endless Love“ Premiere. Frank Klötgen ist permanent auf Lesereise und mit dem Tanzorchester Baron von Kurz in der Republik unterwegs. Mit „Will Kacheln“ (Voland & Quist, Dresden 2007) meldet sich einer der sprachgewaltigsten deutschen Bühnenliteraten zu Wort, mit einer wahrhaft atemberaubenden Tour de Farce voll Sprachwitz und ungebändigter Formulierlust. Innerhalb weniger Sätze sattelt der Leser auf zu abseitigen Streifzügen.
http://www.hirnpoma.de/

Benjamin Maack *1978,

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(Foto: Bene Ochs)

in Winsen an der Luhe, lebt und arbeitet in Hamburg. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in diversen Anthologien. 2004 erschien sein Gedichtband „Du bist es nicht, Coca Cola ist es“ beim Hamburger Minimal Trash Art Verlag. Seit 2005 ist er Mitglied bei Macht e.V. Im Frühjahr 2007 erscheint, ebenfalls bei Minimal Trash Art, sein Erzählband „Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland“.
„Als hätte man Disneyland genommen, mit seinen Wurzeln und Höhlen und Kellern unter dem Park, es aus dem Boden gerissen und umgedreht, so dass alle schlimmen Wahrheiten, die Albträume und halbseidenen Versprechen nach oben gekehrt sind. Und der Freizeitpark zeigt sein wahres Gesicht.“ (MTA)
http://www.minimaltrashart.de/

Birgit Utz * 1970,

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(Foto: Christoph Schweitzer)

lebt in Hamburg und arbeitet als Lektorin und Schlussredakteurin. 2001 erschien ihr Krimi „Alte Bande“ im Espresso-Verlag, Berlin. Außerdem veröffentlichte sie diverse Kurzgeschichten in Anthologien. 2002 nahm sie als Stipendiatin am Klagenfurter Literaturkurs teil. Sie ist Mitglied des Forums Hamburger Autoren. Hamburg ist auch der Schauplatz ihres neuen Romans „Weggefahren“ (Minimal Trash Art, 2007).
„Elisabeth fühlt sich überrumpelt, als ihre Schwester aus Süddeutschland plötzlich vor der Tür sitzt. Wegschicken kann sie Rebecca aber nicht, denn die hat ein Problem. So wird Elisabeth unerwartet von einer Vergangenheit eingeholt, vor der beiden nur die Flucht bleibt. Schlicht, eindringlich und schnell erzählt die Hamburger Autorin Birgit Utz von einer überstürzten Reise mit ungewissem Ausgang.“
http://www.minimaltrashart.de/

Maike Braun*1962,

in Reutlingen. Studium der Naturwissenschaften in Deutschland und England. Danach Berufstätigkeit in verschiedenen Branchen, zuletzt in einem großen Verlag. Seit Januar 2002 ist Maike Braun selbstständige Unternehmensberaterin. Die Wahlhamburgerin hat in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht und liest bei KAFFEE.SATZ.LESEN ihre Erzählung „Blümchen“, die alles andere als blümchenhaft ist.

KAFFEE.SATZ.LESEN 39 im April –
„Wiedersehen!“

mit
Wolfgang Herrndorf | Frank Klötgen
Benjamin Maack | Birgit Utz | Maike Braun

Sonntag, 29. April 2007,
Baderanstalt, 16:00 Uhr,
Hammer Steindamm 62
neben S-Bahnhof Hasselbrook
im Hinterhof, 5. Stock.
Einlass 15:00 Uhr

Internetseite
http://www.redereihamburg.de/
redereihamburg-Blog

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